Theateraufführung

Theateraufführung

  • 11. April 1932. Theateraufführung "Im weißen Rößl"

    (0) Niederstetten, 11. April. Der Wahltag vermochte nicht der altbewährten Anziehungskraft des Blumenthal und Kadelburaschen Humors Abbruch zu tun. Das Lustspiel „Im weißen Rößl“ dieser Autoren wurde gestern abend in der Turnhalle zu der Frühlingsfeier des Turnvereins gegeben. Die Turnhalle war von einer lachfreudigen Zuhörerschaft dicht besetzt. Die vielen komischen Situationen des Lustspieles entfesselten Orkane der Heiterkeit, dies umsomehr, als die Rollen alle in guten Händen lagen und vorzüglich gespielt wurde. Die Hauskapelle des Turnvereins spielte einleitend einen Marsch. Der Theateraufführung folgte Tanz, so daß der Abend einen sehr schönen Verlauf nahm.

    (Vaterlandsfreund, Nr. 84, 12. 4. 1932)

  • 15. Dezember 1931. Weihnachtsfeier des Sportvereins

    * Niederstetten, 15. Dez. Seine Jahresarbeit beschloß der Sportverein mit seiner am letzten Sonntag im Löwensaal stattgehabten Weihnachtsfeier. Der Verein zeigte sich im Lauf des Jahres in seiner sportlichen Betätigung in stetigem Vorwärtsschreiten, so daß es ihm möglich war, in seiner Klasse sich bis auf den dritten Platz der Tabelle heraufzuarbeiten. Der zielbewußten Vereins- u. Spielleitung wird es möglich sein, den Verein auch weiterhin auf der Höhe zu halten. Bezüglich der Weihnachtsfeier muß noch erwähnt werden, daß diese in allen Teilen wohl gelungen ist. Das 4aktige Theaterstück „Das Kreutz'l im Tannengrund“ und das Lustspiel „Das gefährliche Alter“ sorgten für den unterhaltenden Teil des Abends. Damit hat es die Regie verstanden, das Richtige zu treffen, was der reiche Beifall jeweils bewies. Treffliche Wiedergabe und flottes Zusammenspiel vereinigten sich mit tadelloser Bühnenausstattung. Diese Umstände waren es, was das Spiel des Sportvereins als Laienspiel sehr hoch stellte. Dem Verein weiterhin ein Blühen und Gedeihen, besonders auch auf seinem Hauptgebiet, dem Sport!

    Vaterlandsfreund, Nr. 294, 16. 12. 1931

  • 27. Mai 1930. Ankündigung Liliput-Theateraufführung

    Niederstetten (Liliput in Niederstetten). Herrn Schürger zum "Löwen" ist es gelungen, die beliebten Liliputaner auch bei uns morgen Mittwoch, dem 28. Mai ds. Js. zu zwei Vorstellungen zu veranlassen. Und zwar mit neuem Programm. Abends 1/2 9 Uhr geht das Lustspiel mit Gesang "Wenn zwei sich lieben" und nachmittags 5 Uhr das Märchen "Der kleine Prinz" in Szene. Der Vorverkauf für beide Veranstaltungen findet nur ab morgen Mittwoch 1 Uhr nachmittags im Löwensaal statt.

    Der Vaterlandsfreund, Nr. 122, 27. 5. 1930

  • 27. Mai 1930. Anzeige Liliputaner-Theatervorstellung

    Der Vaterlandsfreund, Nr. 122, 27. 5. 1930

  • 28. April 1930. Frühlingsfeier des Turnvereins

    () Niederstetten, 28. April. Gestern abend hielt der Turnverein seine diesjährige Frühlingsfeier ab. Die Veranstaltung war gut besucht. Den Abend leiteten einige flotte Weisen der Stadtmusik ein. Hierauf begrüßte Herr Vorstand Streitberger im Namen des Turnvereins die Erschienenen. Alsdann wurde eine sehr schöne Humoreske „Der Erbonkel“ von E. Henle aufgeführt. In wahrhaft vorzüglicher Weise haben alle Spieler hier gewirkt. Besonders zu erwähnen ist noch die neue Bühnenausstattung, die die Wirkung des Stückes noch wesentlich erhöhte. Nach der so schön verlaufenen Feier wurde noch bis früh in den Morgen hinein getanzt. Mit dieser Feier hat uns der Turnverein gezeigt, daß er nicht nur in turnerischen Sachen auf der Höhe steht, sondern daß er auch in mustergiltiger Weise die Geselligkeit pflegt.

    Der Vaterlandsfreund, Nr. 98, 29. 4. 1930

  • 28. Dezember 1931. Weihnachtsfeier des Turnvereins

    () Niederstetten, 28. Dez. Eine erwartungsfreudige Menge füllte vorgestern unsere große Turnhalle bis auf den legten Platz, um im Turnverein Weihnachten zu feiern. Von vornherein herrschte die beste Stimmung und die Hauskapelle des Turnvereins verstand mit einer „Weihnachtsliederfantasie“ diese Stimmung zu heben. Vorstand Karl Streitberger sprach namens des Vereins herzliche Begrüßungsworte. Seine besondere Begrüßung galt Se. Durchlaucht Fürst Albrecht zu Hohenlohe Jagstberg und Se. Durchlaucht Prinz Friedrich zu Hohenlohe. Dann nahm eine Vortragsfolge ihren Anfang, wie sie an Abwechslung und an turnerischer und künstlerischer Güte schon lange nicht mehr geboten wurde. Damit soll nicht etwa eine Kritik vergangener Festlichkeiten gegeben sein. Es soll vielmehr gesagt sein, daß der Turnverein unermüdlich bestrebt ist, seine Leistungen zu verbessern und diese Fortschritte bei seinen Veranstaltungen zum Ausdruck zu bringen. Zunächst das Turnerische. Da waren die Freiübungen der Turnerinnen, welche durch allergrößte Pünktlichkeit gefielen. Das war auch bei den Stabübungen der Turner der Fall. Die mit körperlicher Kraft, Gewandtheit und Pünktlichkeit durchgeführten schweren Uebungen am Pferd und am Reck waren bewundernswert. Schön wirkten auch die mit viel Geschick gestellten Pyramiden. Ueber alles Lob erhaben waren die Leistungen der Turnerinnen auf dem Gebiete des Tanzes, rhythmische Uebungen und bildlicher Tanz ideal verkörpert. Nach einer geistreichen Ansage (sehr gut von einer Turnerin vorgetragen), schwebten vier Elfen über eine Waldwiese. Die „flotten Zehn“, Tillergirls, wie aus einer Berliner Revue, gefielen wie die Elfen ausgezeichnet. Den Höhepunkt des Kunsttanzes bildete die Tanzstudie „Der Falter“ von einer Turnerin mit vollendeter Grazie und sinngemäßer Anpassung an die Musik durchgeführt. Den Schluß der Darbietungsfolge bildete ein Einakter, „Die Zähmung der Widerspenstigen“, der recht gut gespielt wurde. Aus einem Pantoffelhelden wird ein Hausherr und aus zwei jungen Leuten ein glückliches Paar. Lotterie und Gewinnverteilung mit den herkömmlichen komischen Zwischenfällen waren der Darbietungsfolge eingeschlossen. Dann wurde getanzt. Wenn an dieser Stelle mit vollem Recht der an Zusammenstellung u. Durchführung ausgezeichneten Darbietungsfolge und damit den Turnern und Turnerinnen Lob gespendet wird, so soll die gedankenreiche, mühevolle Vorarbeit der Turnleitung nicht vergessen werden. Eine Darbietungsreihe, wie sie uns gestern geboten wurde, erfordert zu ihrer Zusammenstellung Geist, zu ihrer Vollendung unendlich viele Kleinarbeit. Der nach jeder Darbietung stürmische Beifall hat der turnerischen Leitung, den Turnern u. Turnerinnen — kurz allen tätig Beteiligten, gezeigt, daß ihre Leistungen nicht nur befriedigt, sondern daß sie sogar begeistert haben. Gut Heil!

    Vaterlandsfreund, Nr. 303, 29. 12. 1931

  • 28. Dezember 1934. Weihnachtsfeier des Sportvereins

    Niederstetten, 28. Dez. (Weihnachtsfeier). Der Sportverein Niederstetten hielt am Stephansfeiertage seine Weihnachtsfeier ab. Seiner Einladung wurde so zahlreich Folge geleistet, daß der Löwensaal überfüllt war. Die Weihnachtsstimmung wurde in sinnvoller Weise durch das gemeinsam gesungene Lied „Stille Nacht, heilige Nacht" und durch das vom Quartett vorgetragene „Heilige Nacht, o gieße du”, hervorgerufen. Den Glanzpunkt des Abends bildete das Volksstück „Jörg Mertens, ein Sohn der Heide", in welchem sich die Darsteller der Charakterrollen in ihren Leistungen selbst überboten und eine lautlose Zuhörerschaft folgte dem Spiele durch das dramatische Geschehen, welche nach dem friedvollen Ausgange des Stückes die Spieler mit wohlverdientem Beifall bedachte. Musikstücke und Gedichtvorträge beschlossen den harmonisch verlaufenen Abend und mancher Besucher konnte einen schönen Gewinn von der Gabenverlosung mit nach Hause nehmen. Die Jugend gab sich mit Eifer noch einige Stunden dem Tanzvergnügen hin.

    Der Franke, Nr. 301, 28. 12. 1934

    Rolf Brandt: Jörg Mertens, ein Sohn der Heide. Schauspiel in 3 Aufzügen nach einer Idee von Erich Behrens. Leipzig: Gustav Richter [1930]. 40 S. (Richter's Volksdramen. Nr 4). Über Rolf Brandt siehe Wikipedia

  • 28. Dezember 1936. Winterfeier des Turnvereins

    Niederstetten, 28. Dez. (Winterfeier des TV.) Am 2. Weihnachtsfeiertage veranstaltete der Turnverein eine Winterfeier. Mit einer zeitgemäßen Einleitung wurde der Abend eröffnet und nun folgten in kurzen Pausen Vorführungen am Pferd, Uebungen am Barren und Körperschule der Turner, die Turnerinnen zeigten einen Ausschnitt aus einem Turnabend, ja, selbst die alten Herren ließen es sich nicht nehmen, durch Freiübungen ihre Leistungsfähigkeit zu beweisen. Eine Bodenübung von glänzender Meisterung zeigte der Turnfreund Bürklein-Freudenstadt. Frau Holle und ihre Schneeflocken luden in einem humanen Kurzspiel zu eifrigem Besuche der Leibesübungen im kommenden Jahre ein. Die Hauskapelle des Vereins bereicherte das Programm mit klangvollen Zitherstücken mit Gitarrebegleitung. Ein Melodram beendete den wohlgelungenen Abend und ließ noch reichlich Gelegenheit, das Tanzbein zu schwingen, wovon auch eifrig Gebrauch gemacht wurde. Eine Gabenlotterie brachte viele lachende Gesichter.

    Der Franke, Nr. 301, 28. 12. 1936

  • 29. Dezember 1934. Advents- und Weihnachtsfeier der kath. Volksschule

    Niederstetten, 29. Dez. Am 8. Dezember waren in der katholischen Volksschule wieder, wie jedes Jahr, Seelsorger, Lehrer und Eltern mit Freunden und Gönnern versammelt, um mit den Kindern, die ihrer jährlichen Bescherung mit wahrem Glücksgefühl entgegensahen, eine ebenso würdige als wohlgelungene Advents- und St. Nikolausfeier zu begehen. Letzten Sonntag, 4. Adventssonntag, konnte der hiesige Löwensaal die Leute, groß und klein, kaum fassen, die wieder herbeigeeilt waren, der Weihnachtsfeier der kath. Diasporagemeinde anzuwohnen, Das Gesehene und Erlebte sollte die Erwartungen der weihnachtlich gestimmten Besucher bei weitem übertreffen. Ganz pünktlich konnte der H. H. Stadtpf. Mayer in begeisternd markanten Worten der Bedeutung der Abends gerecht werden, die in froher Feststimmung Erschienenen begrüßen und die Feier eröffnen. "Friede auf Erden den Menschen, die eines guten Willens sind!” konnte er wohl geeignetere Worte finden, die in Sehnsucht nach dem Welterlöser harrenden Menschenherzen zu erschließen und vorzubereiten auf das Einleitungsstück des Abends: " Die frohe Botschaft von Bethlehem" von Ernst Solmsen. Fromm und erbauend erschollen die gemeinsam gesungenen Weihnachtsweisen durch den Saal, während in kurzen Bildern das Geschehen der heiligen Nacht an unserem Geiste vorüberzog. Mit gesteigerter Begeisterung ließen sich nun die Zuhörer in dem folgenden Weihnachtsspiel „Am Himmelstor“ von W. Bergander in den wahren Geist der heiligen Weihnacht einführen. Wie strahlten die Augen aller, als sie Petrus dem Goldflügelein zurufen hörten: Lausch, Liebes, ein heiliges Rufen hob an, die Glocken haben die Münder aufgetan u. rufen's in jauchzenden Worte von Ort zu Orten: Nun ist es Weihnacht wieder! Aufwachen Lieder, lang vergessen, die staunend von den schweren Lippen gleiten, ein jeder fühlt, was er als Kind besessen und jedem ist, als spräche seine Mutter wie vor Zeiten: „Nun ist es Weihnacht wieder." Allüberall geht's wie ein stilles Händereichen von Mensch zu Mensch. Und jeder fühlt als Uralt-Neues in sich werden den Glauben an des Lichtes Siegeszeichen und an den Sehnsuchtstraum: Friede auf Erden! Was nun folgte, muß man selbst erlebt und gesehen haben, um die weihevolle Stimmung und selige Weihnachtsfreude, die nun alle in ihren Bann schlug, zu ermessen. Rupprecht, die vielen Engelein, Wolkenkinder und Sternenbübchen, sie alle wetteiferten mit dem Petrus, den Alten, Armen, Verlassenen, Unbeachteten und Einsamen des Erdenlebens echte Weihnachtsseligkeit zu bringen. Haben die kath. Volksschule und der Kirchenchor alljährlich Proben ihres Könnens in gesteigerter Folge abgelegt, hier in diesem Stück haben sie wohl den Höhepunkt erreicht. Beim lustigen Schlußstück: „Warum der Weihnachtsmann dieses Jahr beinahe zu spät gekommen wäre", in zwei Aufzügen von E. Werkmeister, kamen die Kinder auf ihre Rechnung. Mit herzlichen Dankesworten beschloß der H. H. Stadtpfarrer d. in allen Teilen erfolgreich abgewickelte Feier. Nur allzubald forderte der Alltag wieder seine Rechte, ließ jedoch alle im Hochgefühl scheiden, eine selige Weihnacht erlebt zu haben.

    Der Franke, Nr. 303, 31. 12. 1934

  • 3. Februar 1938. Altenfeier - Selbstmordversuch eines jungen Mannes

    Niederstetten, 3. Febr. (Altenfeier). Die Stadtverwaltung hat die hiesigen "Alten", d. h. Einwohner, die 70 und mehr alt sind, am vergangenen Sonntag nachmittag in die Turnhalle zu einer Altenfeier eingeladen. Bürgermeister Weber konnte trotz des schlechten Wetters von 93 "Alten" 60 mit ihren Angehörigen begrüßen. Der BdM. führte ein leicht verständliches Theaterstück vor und verschönte die Feier mit Volkstänzen, während Frl. Huß mit ihren Harmonikaspielern den musikalischen Teil übernommen hatte. Zur Betreuung der "Alten" war die NS.-Frauenschaft da. Auch für das leibliche Wohl hatte die Stadtverwaltung gut gesorgt: Kaffee, Kuchen, Wein, Zigarren. Man schied voneinander mit dem Gedanken, daß es schön war und daß man bei der nächsten Altenfeier wieder dabei sein. will.  Am vergangenen Dienstag hat sich bei der Haltestelle im nahen Vorbachzimmern ein hier beschäftigter junger Mann vor die Lokomotive eines Personenzuges geworfen, um Selbstmord zu verüben. Er wurde jedoch lediglich am Fuß schwer verletzt.

    Der Franke, 4. 2. 1938

  • 3. September 1931. Gastspiel der Oberbayrischen Bauernbühne

    Niederstetten, 3. Sept. Morgen Freitag abend gibt die Oberbayrische Bauernbühne im hiesigen Löwensaal eine Vorstellung. Zur Aufführung gelangt das überall beifälligst aufgenommene Volksstück „Weiberlist“. Direktor Bruno Müller wird mit seinem Bauerntheater auch hier einen vollen Erfolg buchen dürfen.

    Vaterlandsfreund, Nr. 205, 3. 9. 1931

  • 30. Dezember 1935. Winterfeier des Turnvereins

    Niederstetten. Der Turnverein hielt am zweiten Weihnachtsfeiertage in der dichtbesetzten Turnhalle seine Winterfeier ab. Die Turner zeigten am Pferd, Barren und Reck vorbildliche Uebungen. Die Turnerinnen führten anmutige Volkstänze und eine Mazurka vor. Der Anfang und Schluß des ersten Teiles des Programmes brachte Festspiele mit lebenden Bildern. Im zweiten Teil ging das Lustspiel: „Sie hat ihr Herz entdeckt", über die Bretter. Die gute Leistung der Spieler brachte eine glänzende Stimmung hervor, welche noch einige Stunden anhielt, in welcher der Tanz zu seinem Rechte kam. Die Gabenverlosung war in kürzester Zeit ausverkauft, wozu auch die sehr schönen Gewinne lockten. Bei dieser Gelegenheit konnte man die Turnhalle in ihrem neuen Kleide genau betrachten, die lichten Farben des Anstrichs, besonders des Balkenwerkes machen sich sehr gut. Der eiserne Kronleuchter wurde entfernt und durch drei gleichmäßig an der Decke verteilten, neuzeitlichen Opalkugeln ersetzt, welche ein angenehmes Licht verbreiten. Die bisher leidige Beheizungsfrage wurde so gut durch drei Oefen gelöst, daß es zu warm in der Halle war, was bisher noch nie vorgekommen ist. Um eine leichte Abdunkelung der Halle vornehmen zu können, wurden die Fenster mit schwarzen Rollvorhängen versehen und so auch einem alten Mangel abgeholfen.

    Der Franke, Nr. 303, 30. 12. 1935

  • 5. Mai 1930. Unterhaltungsabend des Sportvereins

    * Niederstetten, 5. Mai. Wie andere Vereine im Frühjahr in gleicher Form ihren Mitgliedern etwas zu bieten suchen, so war auch der Sportverein am Sonntagabend bemüht, seinen Mitgliedern und Gönnern einen Unterhaltungsabend zu geben. Der Löwensaal war gut besetzt. Das Programm war auf den Schwank eingestellt. In flotter Folge gingen drei Einakter über die Bretter. Die Spieler gaben ihr Bestes und reicher Beifall lohnte ihre Mühe. Nun spielte die Musik noch zum Tanze auf, dem eifrig gehuldigt wurde. – Die Veranstaltungen folgen einander Zug um Zug. Am kommenden Sonntag wird hier die Hauptprobe für das am [?] Mai in Bad Mergentheim stattfindende Konzert abgehalten und am 15. Juni will der Kriegerverein seine Mitglieder zu einem Gartenfest einladen.

    Der Vaterlandsfreund, Nr. 104, 6. 5. 1930